Franzosengräber

In der Nähe des Ortsteils Faßmannsreuth befinden sich zwei Franzosengräber, das „vordere Franzosengrab“ und in Grenznähe zu Tschechien das „hintere Franzosengrab“.

Beim Rückzug der napoleonischen Armee nach der Völkerschlacht von Leipzig wurden zwei unbekannte französische Soldaten im Jahre 1813 in den Wäldern um Faßmannsreuth bestattet. Aus der Pflege der Gräber über die Jahrhunderte entstand die Städtepartnerschaft zwischen Rehau und Bourgoin-Jallieu.

Früher standen auf beiden Grabhügeln einfache Holzkreuze, auf einem ovalen Porzellantäfelchen war zu lesen: „Fern seiner Heimat liegt hier begraben ein unbekannter französischer Soldat, gestorben 1813“. Im Jahr 1936 fertigte der Rehauer Holzschnitzer Lorenz Muggenthaler die Holzkreuze, die dann witterungsbedingt 1987 entfernt und durch neue ersetzt wurden.

Anlässlich der offiziellen Feierlichkeiten "50 Jahre Städtepartnerschaft Rehau / Bourgoin-Jallieu" und "200 Jahre Franzosengräber" im Rahmen des Rehauer Heimat- und Wiesenfests 2013 wurde eine Broschüre aufgelegt, in der die Geschichte der beiden Franzosengräber in Faßmannsreuth fundiert aufbereitet wurde. Es gab eine deutsche und eine französische Version der Broschüre, als pdf-Dokumente finden Sie beide Versionen unter den nachfolgenden Schaltflächen:


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