Telekom erhält Zuschlag für den Ausbau der „Weißen Flecken“ – Vertrag unterzeichnet

Die Entscheidung ist gefallen: Die Deutsche Telekom hat die öffentliche Ausschreibung für den Ausbau der sogenannten „Weißen Flecken“ im Gemeindegebiet Rehau gewonnen. Rund 1.000 Haushalte können künftig mit hoher Geschwindigkeit  - von 100 MBit/s bis zu 1 Gbit/s – im Netz surfen. 

Das neue Netz wird dank neuester Technik so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Die Stadt Rehau und die Telekom haben dazu vor kurzem einen Vertrag unterschrieben. Die Telekom wird im Rahmen des Ausbaus unter anderem rund 100 Kilometer Glasfaserkabel verlegen und 35 Gehäuse neu aufstellen, bzw. aufrüsten und mit neuester Technik ausstatten.

„Wir freuen uns, dass wir mit unserem Angebot die Stadt überzeugen konnten“, sagt Andreas Rudloff, Regionalmanager der Deutschen Telekom. „Wir legen heute einen weiteren Grundstein für die digitale Zukunft in Rehau. Das Netz wird immer auf dem neuesten Stand sein. Dafür werden wir sorgen.“


„Wir danken der Stadt Rehau für das entgegengebrachte Vertrauen und werden das Projekt zügig umsetzen“, sagt Friedrich Weinlein, kommunaler Ansprechpartner Deutsche Telekom Technik. Wir werden beim Ausbau neueste Internet-Technik verwenden und Rehau damit zukunftssicher machen. Wir versorgen Haushalte in den Ortsteilen Degenreuth, Dobeneck, Dürrenlohe, Eulenhammer, Faßmannsreuth, Fohrenreuth, Heideckerziegelhütte, Heinersberg, Hirschberg, Hohehäuser, Löwitz, Ludwigsbrunn, Pilgramsreuth, Rehau, Röllmühle, Rosenbühl, Schönlind, Seelohe, Sigmundsgrün, Timpermühle, Waldhaus und Wüstenbrunn.“

Der weitere Ablauf wird wie folgt sein: Die Telekom steigt in die Feinplanung für den Ausbau ein. Parallel wird eine Tiefbau-Firma ausgewählt, Material bestellt und Baugenehmigungen eingeholt. Sobald alle Leitungen verlegt und alle Verteiler aufgestellt sind, erfolgt die Anbindung ans Netz der Telekom. Anschließend können die Kunden die neuen Anschlüsse buchen.

In der Regel werden Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s an den Anschlüssen zur Verfügung stehen. Im Rahmen der Ausschreibung und des Ausbaukonzepts gibt es für 71 Gebäude in Rehau einen Glasfaseranschluss bis ins Haus. Hier endet das Glasfaserkabel nicht im MFG am Straßenrand, sondern hier wird die Glasfaser bis in die Häuser gezogen. Damit die Telekom diesen Glasfaseranschluss ausbauen kann, müssen auch die Immobilienbesitzer mitmachen. „Glasfaser gibt es nur gemeinsam“, sagt Regionalmanager Andreas Rudloff. „Für den Anschluss an das schnelle Netz brauchen wir eine Einverständniserklärung mit Unterschrift des Eigentümers. Sonst dürfen wir sein Haus nicht mit Glasfaser anschließen.“ Die Telekom kontaktiert deshalb die Eigentümer direkt, sobald die Kommune die notwendigen Kontaktdaten weitergegeben hat.

Der Eigenanteil der Stadt Rehau beträgt trotz aller Förderung zehn Prozent der förderfähigen Summe, das sind noch 174.000 Euro. Für die Deutsche Telekom als Netzbetreiber fallen 600 000 Euro an, um die 2,34 Millionen Gesamtbaukosten des Breitbandnetzes finanziell zu schultern.

Abraham bedankte sich bei der Deutschen Telekom für die engagierte Arbeit in Rehau und sicherte weitere Zusammenarbeit zu.

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