9. Hans-Vogt-Preis geht an EMILY ATEF

Regisseurin und Drehbuchautorin Emily Atef ist zu den 54. Hofer Filmtagen mit dem Hans-Vogt-Filmpreis ausgezeichnet worden. Der 1. Bürgermeister Michael Abraham überreichte am 20.10.2020 den Filmpreis der Stadt Rehau und der Sparkasse Hochfranken.

Mit dem Hans-Vogt-Filmpreis der Stadt Rehau soll an die Pionierleistung des im Rehauer Ortsteil Wurlitz geborenen und aufgewachsenen Ingenieurs erinnert werden. Er war entscheidend an der Erfindung des Tonfilms beteiligt und prägte eine neue Ära in der Geschichte des Kinos. Der Preis wird seit 2012 verliehen und ist mit 5.000,- Euro dotiert. Verliehen wird er an Filmschaffende, die innovativ und sorgfältig um den Ausdruck und die Qualität ihres Filmtones besorgt sind.

Emily Atef wurde 1973 in West-Berlin als Tochter französich-iranischer Eltern geboren. Bereits 2011 war sie zum ersten Mal in Hof zu Gast, damals mit ihrem international produzierten Filmdrama "Töte mich", welches als aufwühlendes Roadmovie den Tod thematisiert. Nachdem sie 2018 mit ihrem Film "Macht euch keine Sorgen" ihr erstes Comeback in Hof feierte, folgt dieses Jahr das zweite mit ihrem eindringlichen und großartig inszenierten Katz- und Maus-Spiel "Jackpot" mit Rosalie Thomas in der Hauptrolle.


Der Hans-Vogt-Preis der Stadt Rehau wurde in diesem Jahr bereits zum 9. Mal verliehen. Die bisherigen Preisträger finden Sie hier:

  • Im Rahmen der Hofer Filmtage wird der Hans-Vogt-Preis verliehen. Hier finden Sie die bisherigen Preisträger.


 

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