Firma H.-J. Amann GmbH - Spatenstich der neuen Produktionshalle

„Transparente Fairness, nachhaltige Qualität und bestmöglichen, unbürokratischen Service. Wir gehen weiter und nehmen Sie gerne mit.“ - unter dieser Philosophie leitet Hans-Jürgen Amann sein Unternehmen in Rehau bereits seit fast 40 Jahren. Die keramische Druckerei H.-J. Amann GmbH besteht seit 1984 und hat sich nicht nur am Firmenstandort Rehau einen großen Namen gemacht.

Permanente Produktentwicklungen, auch in Kooperation mit namhaften Forschungsinstituten, ist einer der Gründe für den mittlerweile erfolgreichen, weltweiten Absatz ihrer Produkte. Durch zahlreiche Investitionen in den vergangenen Jahren wurde auch viel für den Umweltschutz getan. Zum Beispiel durch die digitale Siebbelichtung. Früher war für diesen Arbeitsschritt eine große Menge an umweltbelastendem Film nötig.

Nun wird eine neue Produktionshalle in der Reichenberger Straße in Rehau gebaut, auch um der Platznot am Firmensitz im Höllbachweg entgegenzuwirken. Für die rund 1200 Quadratmeter große Produktionshalle investiert Amann mehrere Millionen Euro. „Solche Investitionen zeugen davon, dass Rehau als Wirtschaftsstandort sehr viel richtig macht. Wir freuen uns, wenn sich ortsansässige Firmen weiterentwickeln und immer wieder vergrößern. Die Firma H.-J. Amann ist in Rehau nicht mehr wegzudenken“, so Bürgermeister Michael Abraham beim Spatenstich Ende August. Schon im kommenden Jahr soll die neue Produktionshalle in Betrieb genommen werden und neben der Produktion auch Platz für Lager und Labors bieten. Die Sicherung der bestehenden Arbeitsplätze steht bei dieser Investition im Vordergrund, aber auch vier neue Arbeitsplätze in der Produktion werden durch den Neubau geschaffen. Geschäftsführer Hans-Jürgen Amann blickt positiv in die Zukunft: „Wir hoffen natürlich, dass sich mit der Inbetriebnahme der neuen Halle im Frühjahr 2022, die allgemeine Lage wieder etwas entspannt hat. Dann steht auch der Einstellung von neuem Personal nichts im Weg.“

Die Firma H.-J. Amann beschäftigt derzeit 34 Mitarbeiter und hat sich bereits im Jahr 2017 schon einmal mit einem Anbau vergrößert. In ihrem Kerngebiet, dem keramischen Druck, widmen sich die Beschäftigten vor allem der indirekten Dekoration mit Abziehbildern. Diese werden überwiegend im Siebdruck hergestellt. Mit diesem Verfahren können hoch qualitative Dekorationen, auch auf komplexen Substraten, realisiert werden und das in Brennbereichen von 180°C bis 1250°C.  Somit stellt das Abziehbild eine ideale Ergänzung zur Standarddekoration, wie zum Beispiel dem Direktdruck dar.
Das fertige Ergebnis besticht durch einzigartige Qualität, jetzt und auch in Zukunft. 

Foto: FREYLER Industriebau GmbH

Datenschutzeinstellungen Cookie-Präferenzen