1,74 Mio. EUR für weiteren Breitbandausbau in Rehau - Förderbescheid in Berlin übergeben

Christian Schmidt, geschäftsführender Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat kurz vor Weihnachten 124 Förderbescheide aus dem milliardenschweren Bundesprogramm

für den Glasfaserausbau vergeben. In der fünften Runde überreicht das BMVI rund 375 Millionen Euro Fördermittel an Landkreise und Kommunen in unterversorgten Regionen und ermöglicht damit Gesamtinvestitionen in Höhe von 782 Millionen Euro.

Zur Übergabe eingeladen war auch die Stadt Rehau, vertreten durch Bürgermeister Michael Abraham. Er bekam einen Förderbescheid in Höhe von 869.633 EUR überreicht, der vom Freistaat Bayern mit einer Summe von 695.706 EUR ergänzt wird, so dass für den weiteren Breitbandausbau in Rehau insgesamt 1,56 Mio. EUR an Fördermitteln zur Verfügung stehen. Bereits in der Sitzung des Stadtrates vom 26.07.2017 wurde beschlossen, in den kommenden Haushalten den Eigenanteil in Höhe von 174.000 EUR bereitzustellen, so dass eine Ausgabesumme von insgesamt 1,74 Mio. EUR zur Verfügung steht.

Schmidt: „Wir stellen die Weichen für die digitale Zukunft unseres Landes. Mit unseren heutigen Förderbescheiden bauen wir rund 30.000 Kilometer neue Glasfaser und unterstützen die Landkreise und Kommunen dabei, ihren Anschluss an das superschnelle Breitband zu organisieren. Insgesamt haben wir mit unserem Bundesprogramm rund 320.000 Kilometer neue Glasfaser ermöglicht. Dafür investieren wir über 3,45 Milliarden Euro Bundesmittel und schaffen Netzgeschwindigkeiten bis in den Gigabit-Bereich.“

Bürgermeister Abraham betonte, dass mit diesen Mitteln die so genannten „weißen Flecken“, also die Flächen, die bislang noch gar nicht mit leistungsfähigem Breitband erschlossen sind, mit dem schnellen Netz versorgt werden sollen. Der größte Brocken bei dieser Maßnahme wird der Ortsteil Faßmannsreuth werden, aber auch andere, bisher nicht versorgte Teile von Ortsteilen und Weiler profitieren von dieser Förderung. „Nachdem bereits eine Ausschreibung erfolgt ist und damit der künftige Auftragnehmer feststeht, kann nach dem Abschluss von einigen vorbereitenden Maßnahmen der Baubeginn im Frühjahr 2018 erfolgen“, freut sich der Bürgermeister auf die erfreuliche Entwicklung in diesem Bereich.

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